Die Schulklasse mit Lehrerin Frau Arndt besuchte uns am 20.4.17 im NABU-Schulgarten. Den 6/7 jährigen Schülern wurde von Herrn Jacobs etwas über das Leben und den Nutzen von Waldameisen gesagt. Ferner wurde ihnen von Frau Hermann und Frau Karney das Anlegen eines Nutzgartens an Beispielen wie Vorbereitung, Säen und Pflanzen gezeigt.


                                       

Am 25. 04. 2012 kommt eine Klasse der Stockhausenschule zur Frühjahrsbestellung.

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Im Bild sind Schüler der Stockhausenschule, die gepflanzt, gewässert und die bereits bestehenden Projekte - Kräuterspirale, Nistkästen, Insektenhotel usw. - studiert haben.

In diesem Jahr wird der Schulgarten um ein Getreidebeet erweitert

Der Schulgarten ist zur Besichtigung ständig geöffnet.  Er befindet sich zwischen Wunstorfer Str. und Berufsbildungszentrum (der Eingang liegt hinter dem Grundstück Wunstorfer Str. 101).Gruppenbesuche können jederzeit verabredet werden über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Umweltbundesamt sieht Handlungsbedarf bei Pflanzenschutzmitteln

Amphibien sind die weltweit am stärksten gefährdeten Wirbeltiere. Als mögliche Ursachen werden der Wettbewerb mit eingewanderten Arten, erhöhte UV-Strahlung, die globale Klimaerwärmung, ansteckende Krankheiten sowie der Verlust an Lebensraum diskutiert. Bislang wenig beachtet wird der Einfluss von Pestiziden.

Grasfrösche queren bei ihren Laichwanderungen auch mit Pesitziden behandelte Äcker und Wiesen.

Auch in Deutschland steht mehr als die Hälfte der Frösche, Kröten und Molche auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. Ergebnisse eines Forschungsvorhabens im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) deuten darauf hin, dass der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft mitverantwortlich für den Rückgang der Amphibien ist. In Versuchen führten Pflanzenschutzmittel bei Grasfröschen schon in anwendungsüblichen Mengen zum Tod vieler Tiere.

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